Während sich die Berliner Energiepolitik zur Zeit darin erschöpft, die Energiewende im Stromsektor abzubremsen, bereiten sich immer mehr Kommunen auf den Ausstieg aus dem fossilen Zeitalter vor. Beim Strom geschieht das freiwillig, aber wie sieht es beim Öl aus?

Wie sollten Städte und Kommunen langfristig auf eine drohende Ölverknappung reagieren? Was passiert, wenn der Ölpreis, die Tankstellenpreise und die Heizölpreise im selben Tempo wie bisher steigen?

Welche Folgen hat das für das für die Standortqualität, die Verkehrsplanung, die Grundstückspreise oder die Wirtschaftsstruktur, wenn die automobile Mobilität für große Teile der Bevölkerung unerschwinglich werden sollte?

Diesen Fragen geht das Büro für Regionalentwicklung unter der Leitung von Norbert Rost (www.peak-oil.com) bereits seit Jahren nach. Schon im Frühjahr platzte seine erste Veranstaltung „Dresden auf Entzug“ aus allen Nähten. Grund genug, diese Themen am 8. November in Dresden ein zweites Mal in einem größeren Rahmen zu vertiefen. Städtische Behörden, Stadtforscher und Praktiker präsentieren die Problematik aus ihrer Sicht.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer-Dresden-auf-Entzug-2 sowie hier.

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