Ölbranche

Big Oil vs Big PV: Strategien in sechs Energiebranchen – ein Überblick (GEB Nr.154)

21. Sep. 2017 In der aktuellen Ausgabe unseres Global Energy Briefing finden Sie im ersten Teil wie üblich aktuelle internationale Marktberichte und Preistrends für Öl, Gas, Kohle und Strom.

Den Schwerpunkt dieser Ausgabe bildet jedoch ein Feature zu den Unternehmensstrategien in den wichtigsten Energiebranchen (Öl, Gas, Kohle, Photovoltaik, Windstrom, Atomstrom). Die Entwicklung dieser Branchen wird als Sequenz von strategischen Herausforderungen und strategischen Reaktionen beschrieben. Anschließend zeigt ein Größenvergleich zwischen BP und JinkoSolar, dass der Gegensatz „Big Oil vs Small PV“ bereits obsolet ist. Den Abschluss bilden einige Argumente, dass die Oligopolbildung in der Photovoltaik sowohl energiepolitisch als auch geopolitisch mehr Aufmerksamkeit erhalten sollte, während die Ölbranche auch politisch allmählich an Relevanz verliert.


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Global Energy Briefing Nr.151 – Aktuelle Hot Spots und Trends in den globalen Energiemärkten

Features:

Klimapolitik, Ölpreis, kanadische Ölsandbranche;  chinesische Kohlebranche;  Südkoreas neue Energiepolitik; Wachstumskrise PV-Indien; Spanien und Russland mit Großauktionen; Offshore Wind in Deutschland – Diskussion geht weiter; US-Windbranche unter enormem Kostendruck; US-Militär vs Windturbinen in Texas; Elektromobilität – globale Absatztrends 2017

Rubriken:

  1. Energiepreise weltweit
  2. Ölmarktbericht
  3. Gasmarktbericht (EU, US, LNG Asien)
  4. Kohlemarktbericht
  5. Strom/Carbon
  6. Windbranche – aktuelle Trends
  7. Photovoltaik – aktuelle Trends
  8. Elektromobilität – aktuelle Trends

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GEB Nr.131 – Kostenvergleich Heizung – Kostenvergleich Elektromobilität – Trendwende am Ölmarkt – Gaspreise im freien Fall

Die aktuelle Ausgabe unseres Abo-Newsletters GLOBAL ENERGY BRIEFING Nr.131 vom 27. März 2016 widmet sich - neben den üblichen Preisübersichten und Marktdaten - folgenden Themen:
  • Feature: Heizen in Deutschland - Vergleich der Kosten und Emissionen im Neubau
  • Feature: Elektromobilität - Vollkostenvergleich in Deutschland, China und USA
  • Trendwende im Ölmarkt
  • LNG-Preise im freien Fall
  • Neue Trends im Strommarkt der USA
  • Renditen der Offshore-Windparks in Deutschland
  • Unerwartete Verkehrswende in den USA
  • Deutsche Kohleassets bald wertlos (Studie)
  • China bremst Windkraftausbau
  • Aktuelle Preisdaten: Öl - Gas - Kohle - LNG - Kohle - Strom - CO2
  • u.v.m.

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Der Erdöl-Reader 2016 (GEB Nr.128)

Alles, was Sie schon immer über Öl wissen wollten (und wissen sollten). Wir haben den ÖLREADER 2016 (95 Seiten) im Auftrag von und in Zusammenarbeit mit Greenpeace Deutschland (Jörg Feddern, Jörg Siepmann) erstellt.

Er enthält neben einer breiten und aktuellen Übersicht über die Ölbranche („wie denkt ein Ölkonzern“) ausführliche Kapitel zu den ökologischen Aspekte der Ölproduktion, insbesondere in der Nordsee, in der Arktis und in Nigeria.


Sie können den ÖLREADER kostenlos als PDF herunterladen: Zum Download

Global Energy Briefing Nr.121 – Hybris statt Hybrid: VW, Shell, Ölnachfrageschub, spektakuläre Kohledaten aus China

In unserem Global Energy Briefing Nr.121 (61 Seiten)  berichten wir über die wichtigsten Trends in der globalen Energiewelt. Themen in dieser Ausgabe sind u.a.
  • Das VW-Desaster: Hybris statt Hybrid - Folgen für die Ölmärkte
  • Rückzug: Shell stoppt Bohrung in der Arktis - aber Beginn der arktischen Offshore-Förderung in Europa
  • Das Datendesaster: Neue Kohledaten aus China machen bisherige Klima- und Energiestatistiken obsolet
  • Ölmärkte: Finanzielle Probleme in US-Ölbranche verschärfen sich
  • Nordsee: Eine Ölprovinz bricht zusammen
  • LNG: Weitreichender Strukturwandel und Preiseinbrüche verbessern Versorgung auch in Europa
  • Strom: Belgien kurz vor Aktivierung des Notfallplans
  • Aktuelle Preisübersicht: Ölpreise, Gaspreise, Kohlepreise in Europa, USA und Fernost; Strom- und CO2-Preise in Europa
  • Aktuelle Statistiken und Daten: Stand der Energiewende in Deutschland
  • u.v.m.

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Die Öl- und Gasindustrie in der Nordsee: Eine umweltpolitische Analyse und Bewertung (GEB Nr.113)

In der aktuellen Ausgabe unseres Abo-Newsletters GLOBAL ENERGY BRIEFING analysieren wir die Öl- und Gasindustrie in der Nordsee. Die Studie entstand im Auftrag von Greenpeace e.V..

Der Text (65 Seitenstellt die meines Wissens einzige umfassende umweltpolitische Übersicht und Bewertung zu diesem Thema dar. Es gibt dafür einerseits kalendarische Anlässe (20 Jahre Brent Spar, 5 Jahre Deepwater Horizon), aber auch aktuelle umwelt- und energiepolitische Gründe:

Die Öl- und Gasförderung in der Nordsee hat erhebliche ökologische und klimatische Auswirkungen, deren Umfang oftmals unterschätzt wird:

  • Die 751 Plattformen, die technisch eher Fabriken ähneln, emittieren jährlich über 30 Mio. t CO2. Das entspricht der Emissionsmenge von 10 Mio. PKW.
  • Die Stickoxidemissionen sind ähnlich hoch wie die der gesamten industriellen Prozesse in Deutschland.
  • Die Emissionen steigen zudem steil an, wenn man sie in Relation zu den schrumpfenden Fördermengen setzt.
  • Jährlich werden über 8.000 Tonnen Öl in die Nordsee geschüttet – mit behördlicher Genehmigung. Über eine Million Kubikmeter verschmutztes Produktionswasser wird täglich (!) in die Nordsee entsorgt.
  • Es gibt normalerweise keine, in seltenen Fällen lediglich eine symbolische Ahndung von Verstößen, selbst wenn über einen längeren Zeitraum hinweg Grenzwerte verletzt oder schwere Ölunfälle durch die wiederholte Verletzung der Sicherheitsvorschriften provoziert wurden.

Die Nordsee als Industriegebiet gewinnt aktuelle auch aus anderen Gründen an Relevanz:

  • Die Fördermengen gehen insbesondere bei Öl so schnell zurück, dass sich eine energiepolitische Kosten-Nutzen-Analyse immer stärker aufdrängt.
  • In den nächsten Jahren und Jahrzehnten muss praktisch die gesamte technische Infrastruktur abgewrackt werden. Der finanzielle Aufwand ist enorm und wird – zumeist indirekt über Steuerabschreibungen – fast ausschließlich vom Steuerzahler getragen.
  • Einmal mehr gilt also: Privatisierung der Gewinne und Vergesellschaftung der Kosten – zumal angesichts des aktuell niedrigen Ölpreises immer weniger Firmen Lust verspüren, in die alten Anlagen zu investieren.

Gründe genug also für diese Schwerpunktausgabe des Global Energy Briefing.


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Global Energy Briefing Nr.101 – Die Weltenergiemärkte im August 2014

Heute erscheint die aktuelle Ausgabe des Global Energy Briefing (Nr.101, 5.Jg. August 2014). Wir berichten darin auf  54 Seiten über die wichtigsten Ereignisse, Trends und Preise auf den internationalen Energiemärkten. Schwerpunkte:
  • Russland/Ukraine-Krise: Ein Update zur aktuellen Lage. Welche Optionen hat die Ukraine nach dem Lieferstopp?
  • Russland/Ukraine-Krise: Welche Optionen hat die deutsche Gaspolitik im Krisenfall? Ein Zwischenfazit der Diskussion.
  • Ölsand: Eine Kosten- und Mengenanalyse - sind die kanadischen Ölsande überhaupt noch wettbewerbsfähig?
  • Internationale Ölmarkte: Preisanalyse, Analyse der aktuellen Angebots- und Nachfragesituation; Ölpolitik
  • Internationale Gasmärkte: Preise und Trends in Europa, USA und Fernost
  • Internationale Kohlemärkte: Preise und Trends
  • China: Energiemärkte und Energiepolitik - unser monatlicher Überblick
  • Zum Stand der deutschen Energiewende: Wie versorgt sich Deutschland mit Energie? Wo gelingt die Wende, wo stagniert sie? Eine grafisch aufbereitete Darstellung.
u.v.m.

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Realsatire II: Norwegischer Ölfonds soll sich von Öl&Gas fernhalten

Norwegen gibt sich gerne grün und fortschrittlich. Wasserkraftwerke, Teslas en masse, bärtige Naturfreunde und – der Ölfonds. Der Norwegische Ölfonds ist mit seinen 840 Mrd. Dollar Einlagen der größte Staatsfonds der Welt. Sein Kapital speist sich aus den ständig sprudelnden Öl- und Gaseinnahmen Norwegens. Er ist einer der größten Investoren in Aktien und Anleihen der Welt. Im Durchschnitt gehören 2,5% jedes börsennotierten Unternehmens in Europa den Norwegern.

Das norwegische Parlament will den Ölfonds nun gesetzlich stoppen, weiterhin weltweit in die Aktien von Öl-, Gas- und Kohleunternehmen zu investieren. Diesen Investments fehle die Nachhaltigkeit und die ethische Grundlage. Löblich, aber irgendwie…scheinheilig, wie die norwegischen Grünen zu Recht finden.

Übrigens: Gleichzeitig eröffnet der staatseigene Kohlekonzern Store Norske eine neue Kohlemine auf der arktischen Insel Svalbard. Mehr dazu in der FT.