24 June 2014

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Global Energy Briefing Nr.100: Irakkrise, US-Kohlepolitik, Globale Energieinvestitionen, Chinas Energiepolitik

By |2014-09-26T13:11:56+00:00Tuesday, 24 June 2014|Categories: Energiemärkte, Energiepolitik, Kohle & Umwelt, Ölmarkt|0 Comments

Heute erscheint die 100. Ausgabe des Global Energy Briefing: Wir berichten in dieser Jubiläumsausgabe auf  50 Seiten über die wichtigsten Ereignisse, Trends und Preise auf den internationalen Energiemärkten.

Schwerpunkte dieser Ausgabe:

  • Irak: Analyse der Situation und der möglichen Folgen für die Ölversorgung. Könnte der Ausfall der irakischen Ölexporte kompensiert werden?
  • Die Lage auf den internationalen Gasmärkten
  • Was kostet die fossile Energieversorgung in den nächsten Jahrzehnten? Fakten und Einschätzungen zum World Energy Investment Outlook der IEA
  • Obamas neue Kohlepolitik: Details und Einschätzungen zu den Emissionsvorgaben der EPA für die Kohlebranche
  • China: Bestandsaufnahme nach einem Jahr “Airpocalypse”; Konflikte im Südchinesischen Meer u.v.m.

Außerdem:

  • Aktuelle Charts: Globale Energieversorgung
  • Aktuelle Charts: Energie in Deutschland
  • Aktuelle Preise und Preistrends in Ölmärkten, Gasmärkten und Kohlemärkten

Weiterführende Informationen:

Was ist das Global Energy Briefing und wie kann ich es bestellen? Nähere Informationen und Kontakt. 

Weitere Links:

Global Energy Briefing Nr.84 und Nr.85: Shale Gas Fracking – Potenzialgrenzen (Nr.84) und Folgen für Gaspreise und Investitionen

Global Energy Briefing Nr.86: Prognose der Ölpreise und Gaspreise; Wärmemarkt national; Benzinmarkt USA

Sonderausgabe zur Ukraine-Krise: Global Energy Briefing Nr.96 und Nr.97
Ukraine und die europäische Gasversorgung

 

2 February 2014

Ein Foto aus Kolumbien führt zu höheren Kohlepreisen in Europa

By |2014-08-27T20:36:49+00:00Sunday, 2 February 2014|Categories: Kohle & Umwelt, Kohlepreise|0 Comments

Der kolumbianische Anwalt und Umweltaktivist Alejandro Arias schafft mit einem Fotoapparat das, was der europäische Emissionshandel seit Jahren vergeblich versucht: Er lässt die Kohlepreise spürbar steigen.

Die kolumbianische Regierung verlangt von den Kohleexporteuren seit kurzem umweltschonende Verladeverfahren in den Häfen, insbesondere die Direktverladung durch Förderbänder statt Kräne oder Bagger. Das verringert die stark gesundheits- und umweltschädigenden Kohlestaubschwaden in den Hafenregionen.

Der amerikanische Kohlekonzern Drummond, der etwa ein Drittel der kolumbianischen Kohle exportiert, sah sich jedoch außerstande, ein solches System zu installieren. Das Foto von Arias brachte den Stein ins Rollen. Er dokumentierte die illegalen Verlademethoden und erregte damit weit über Kolumbien hinaus großes Aufsehen. Präsident Santos verbot daraufhin Drummond den Kohleexport. Da das Land ein wichtiger Exporteur für den atlantischen Kohlemarkt ist, stiegen die Kohlepreise in den Importhäfen Rotterdam und Antwerpen umgehend um knapp 7 Prozent auf 84,45 $ je Tonne.

Mehr dazu auf Bloomberg.