19 October 2018

GEB Nr.168: Die internationalen Energiemärkte im Oktober (deutsche Ausgabe)

By |2018-11-23T14:38:45+02:00Friday, 19 October 2018|Categories: Elektrofahrzeuge, Energiepreise, Erneuerbare Energien, Finanzierung, Gaspreise, Kohlemärkte, LNG, Ölmarkt, Ölpreise, Projektfinanzierung|0 Comments

In der aktuellen Ausgabe unseres Global Energy Briefing (Nr.168) berichten wir über das Geschehen auf den internationalen Energiemärkten. Themen dieser Ausgabe sind unter anderen:
Ölpreisausblick – Iransanktionen könnten verpuffen, schwacher Ölpreis erwartet; Gaspreise – entspannter Winterausblick in Europa und Fernost, China bereits mit LNG versorgt; Kohleverstromung unerwartet attraktiv durch billige Blends; Einigung Glencore/Tohoku; Emissionspreise (ETS): Stabilisierung nach Gewinnmitnahmen; Elektroautos: Sprunghafter Anstieg in USA; Stagnation in Deutschland. Feature: Globale Investitionen in Renewables im dritten Quartal: Schrumpfung um 6%, Seitwärtstrend jetzt im siebten Jahr.

29 December 2016

Gaspreise 2016/2017: Wie stark profitieren deutsche Verbraucher von den gesunkenen Importpreisen?

By |2017-12-18T19:32:29+02:00Thursday, 29 December 2016|Categories: Brennstoffkosten, Energiepreise, Gasheizung, Gaspreise|0 Comments

In der aktuellen Ausgabe des Global Energy Briefing (GEB Nr.144) finden Sie die Kurzstudie, die wir im Auftrag der Bundestagsfraktion der Grünen (MdB Bärbel Höhn) erstellt haben.

Wir gehen darin der Frage nach, in welchem Umfang der Fall der Großhandels- und Importpreise für Gas zu sinkenden Gastarifen bei Haushaltskunden geführt hat.

Sie können die Studie (30 Seiten) kostenlos als PDF anfordern: kontakt@energycomment.de

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24 October 2016

Globale Energiepreiswende? Öl/Gas/Kohle auf Jahreshoch – Investitionen in Erneuerbare brechen ein (GEB Nr.140)

By |2017-12-18T19:41:04+02:00Monday, 24 October 2016|Categories: Energiepreise, Erneuerbare Energien|0 Comments

Zwei Themen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe unseres Abo-Newsletters GLOBAL ENERGY BRIEFING:

  • Energiepreise weltweit: Nach Öl erreichen nun auch Gas und Kohle Jahreshöchstpreise; Kohlepreise sind zeitweise außer Kontrolle
  • Investitionen in erneubare Energien brechen ein
  • Globale Erwärmung geht im September weiter
  • u.v.m.

Nach einem ruhigen Sommer kamen die Energierohstoffpreise im September in Bewegung . Öl, Kohle und Gas liegen nun alle auf Jahreshoch. Damit bestätigt sich die schon im Frühsommer vertretene These, dass der Tiefpunkt der fossilen Energiepreise hinter uns liegt: Rohöl kletterte in diesem Jahr von 30 auf 50 $/b; Erdgas (Europa) von 11 auf 16 €/MWh und Steinkohle von 45 auf 80 $/t. Zuletzt erholten sich die Kohlepreise. In wenigen Wochen kletterten sie um 50% in einem allerdings engen Markt. Die Ursachen sind vielfältig: OPEC-Kartellpolitik, die Kohlepolitik in Peking und Washington, Störungen in der globalen AKW-Flotte und vieles mehr (vgl. Kap.2-4).

Für die erneuerbaren Energien (EE), insbesondere Windstrom und Photovoltaik, sind das eigentlich gute Nachrichten. Aber die Realität sind anders aus: Die Investitionen in EE brachen im letzten Quartal weltweit um 43% ein (vgl. Kap.5.1), von China über Europa bis in die USA und zahlreiche Schwellenländer. Seit 2010 bewegen sich die Investitionssummen nur noch seitwärts (vgl. Kap.5-6).

Fortschritte gibt es hingegen auf der Kosteneite: An immer mehr Standorten setzen sich Windstrom und PV aufgrund attraktiverer kWh-Preise gegen fossile Konkurrenten durch. Aber so wenig wie das steile Wachstum der EE bis zum Jahr 2013 ökonomische Ursachen hatte, so wenig erklären sie die aktuelle Krise. Vor allem die irrlichternde staatliche Energiepolitik und der Mangel an passenden Finanzierungsstrukturen hemmen die globale Energiewende (vgl. Kap.5.2).


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17 September 2015

Was kostet Strom im Jahr 2020 – ein internationaler Vergleich (GEB Nr.120)

By |2015-09-17T12:53:57+02:00Thursday, 17 September 2015|Categories: Energiepreise, Erneuerbare Energien, Strompreise|0 Comments

Im aktuellen Global Energy Briefing Nr.120 (32 Seiten) geht es um Stromkosten. Die deutsche Debatte über die Energiewende konzentriert sich bislang stark auf die deutschen Kostenbedingungen. Der internationale Blick ist hingegen oft verschwommen. Auf der Basis neuer Berichte der IEA und anderer Organisationen zeigen wir daher vergleichend die erwarteten Stromkosten: Wieviel kostet fossiler, wieviel kostet regenerativer Strom in den USA, China oder Deutschland?

Orientierungspunkt ist das Kraftwerk bzw. der regenerative Stromerzeuger. Wie reagieren diese Kosten auf verschiedene Szenarien bei der Diskontierung bzw. bei den Kapitalkosten? Wo und in welchem Umfang sind Windstrom oder Photovoltaik bereits billiger als Kohle- oder Erdgasverstromung? Ist  Atomstrom billig oder teuer? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich bei den Kraftwerkskosten oder den Investitionskosten für Windturbinen und PV-Anlagen?

Schaubild: (c) EnergyComment auf Basis von IEA/NEA-Daten


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12 November 2014

Global Energy Briefing Nr.104: Internationale Energiemärkte und Energiepreise im November

By |2014-11-22T13:32:26+02:00Wednesday, 12 November 2014|Categories: China Energiemärkte, China Energiepolitik, Energiemärkte, Energiepreise, Kohlemärkte, Kohlepreise, Ölmarkt, Ölpreise, Strompreise|0 Comments

Im aktuellen Global Energy Briefing (GEB Nr.104) finden Sie auf 41 Seiten alles Wissenswerte über die wichtigsten Ereignisse, Trends und Preise auf den internationalen Energiemärkten.

Übersicht:

  • Lage der Weltenergiemärkte: Geopolitik, Preise, Energiewende. Vor dem Klimagipfel: China fortschrittlicher als EU?
  • Jahresdurchschnittspreise für Öl, Gas, Kohle in Europa, USA und Fernost
  • Weltenergiepreise: Eine regionale Übersicht für Öl, Gas und Steinkohle in Eurocent/kWh:

Energiepreise weltweit

Internationale Ölmärkte

  • Ölpreisprognosen und die Hintergründe der niedrigen Ölpreise
  • Neue norwegische Ölfelder erst nach 20 Jahren in schwarzen Zahlen
  • Schieferöl in Argentinien
  • Situation der Ölnachfrage in Europa, China und USA
  • Raffineriemargen und Lagerbestände
  • u.v.m.

Internationale Gasmärkte

  • Internationale Gaspreisvergleich: Trends und News, Speicherstände
  • Situation LNG in Ostasien
  • Gasmarkt in Europa, USA
  • Fed-Studie zur ökonomischen Wirkung niedriger Gaspreise für US-Industrie: 0,02% mehr Wachstum
  • u.v.m.

Internationale Kohlemärkte

  • Internationale Kohlepreise
  • Marktsituation in Europa, Ostasien

Strommärkte und erneuerbare Energien

Europa:

  • Strompreise und Strommärkte in Europa
  • News aus Deutschland, Belgien, Frankreich
  • Neue Subventionsstudie der EU
  • Daten zur Stromwende in Deutschland

USA:

  • Entwicklung der Stromhubpreise 2010-2014 – Vergleich mit Deutschland
  • Entwicklung der Industriestrompreise 2006-2014 für einzelne Regionen
  • Entwicklung der Strompreise für Privathaushalte 2006-2014 für einzelne Regionen

China Energy Briefing

  • „Energy Revolution“ auf Chinesisch: Peking macht Ernst mit der Anti-Kohle-Politik
  • Kohleverbrauch fällt erstmals
  • Shanxi-Kohleregionen müssen mit großem Aufwand saniert werden
  • Raffinerielage
  • Kraftstoffverbrauch der chinesischen PKW-Flotte wird dramatisch sinken
  • Peking macht (schon wieder) ernst: Alternative Antriebe bei PKW und Bussen vor großem Schub
  • Schiefergas: Mühsamer Start
  • Coal-to-Gas Megaprojekte: 220 bcm/a geplant; Umweltprobleme und Zweifel an Wirtschaftlichkeit
  • PV: Ende der Solarförderung nach dem 13. FYP?
  • Strombilanz

Anhang:

  • Grafiken zur Energieversorgung Deutschlands (Primärenergie, Endenergie, Wärme, Strom)
  • Grafiken zur Stellung Chinas in den globalen Energiemärkten
  • Weltenergie 2013, Öl- und Gasproduzenten

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30 October 2014

Heizölpreise in Europa

By |2014-10-30T19:42:19+02:00Thursday, 30 October 2014|Categories: Brennstoffkosten, Energiepreise, Heizölpreise|0 Comments

Rechtzeitig zu Beginn der Heizsaison gaben die Heizölpreise weltweit nach. In Deutschland liegen sie aktuell 12% unter dem Vorjahresniveau bei 74,5 € für 100 Liter. Die Heizölpreise folgen damit den weltweit fallenden Rohölpreisen, auch wenn der Rückgang durch den schwachen Euro etwas gebremst wird.

Heizölpreise in Deutschland 2010-2014

Heizölpreise 2010-2014

Heizölpreise 2010-2014

Auch in den Mitgliedsstaaten der EU haben die Energiepreise nachgegeben. Allerdings unterscheiden sich die Preise für die Verbraucher je nach Region um fast 100%. Sie reichen von  65,8 € für 100 Liter Heizöl in Luxemburg bis 146,9 €/100 l in Dänemark.

Die wichtigste Ursache für diese Preisdifferenzen sind unterschiedliche Steuersätze. An zweiter Stelle stehen logistische Kosten und der Margendruck. Die Länder entlang der Rheinschiene, die zudem über ein relativ dichtes Raffinerienetz verfügen, haben im allgemeinen den höchsten Preis- und Margendruck und daher die niedrigsten Großhandelspreise.

Sie sehen unten eine Karte mit den Heizölpreisen in Europa am Stichtag 27. Oktober 2014. Deutschlands Nachbarn repräsentieren die gesamte Bandbreite der europäischen Preisvielfalt. Deutschland liegt mit 77,3 Euro auf einem der vorderen Plätze, was vor allem eine Folge der niedrigen Heizölsteuern und der guten logistischen Anbindung ist. Frankreich und Österreich liegen deutlich über den deutschen Preisen Wert mit 81,7 bzw. 85,1 Euro/100 Liter. Frankreich ist nach Deutschland der zweitgrößte Heizölmarkt in Europa, gefolgt von Belgien. Unter den größeren Heizölmärkten in Europa sind nur Belgien und Großbritannien preiswerter als Deutschland.

Auffallend sind die z.T. sehr hohen Preisen in peripheren Staaten mit relativ kleinen Heizölmärkten, darunter auch Griechenland, Portugal und Italien, wo 105-134 Euro  gezahlt werden müssen. 

Aktueller Stand der Heizölpreise:

Heizölpreise in Europa 27 Okt 2014

Heizölpreise in Europa

 

Erläuterungen:

Die Daten zeigen einen Vergleich der Verbraucherpreise. Die Bezugsgröße sind Bestellungen der Privatverbraucher, die 2000-5000 Liter ordern. Datenquelle ist die EU. Sie sammelt die Preismeldungen für Heizöl aus den einzelnen Länder. Es handelt sich hier um Händlerpreise, also die von Händlern geforderten Preise. In der Praxis und vor allem bei Internetbestellungen liegen sie oftmals etwas niedriger. Allerdings sind diese Online-Bestellungen noch die Ausnahme. Die Methoden zur Erfassung der Heizölpreise sollten zwar EU-weit einheitlich sein, sie sind es aber in der Praxis nicht, so dass ein direkter Preisvergleich zwischen Ländern nur eingeschränkt möglich ist.

 

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