1 October 2018

GEB Nr.167: Die internationalen Energiemärkte im September (deutsche Ausgabe)

By |2018-11-23T13:50:11+00:00Monday, 1 October 2018|Categories: Elektrofahrzeuge, Energiemärkte, Kohlemärkte, Kohlepreise|0 Comments

In der aktuellen Ausgabe unseres Global Energy Briefing (Nr.167) berichten wir auf 30 Seiten über das Geschehen auf den internationalen Energiemärkten. Themen dieser Ausgabe sind unter anderen: Ölpreisausblick; Manipulationsvorwürfe im Steinkohlemarkt; Kohleverstromung profitiert von hohen Emissionspreisen; deutsche Gaspreise & ostasiatisches LNG; Kohlewende in den USA; aktuelle Zahlen zur Elektromobilität weltweit; und vieles mehr…

27 August 2018

GEB Nr.166: Globale Investitionen im Energiesektor 2017

By |2019-01-08T16:37:40+00:00Monday, 27 August 2018|Categories: Energiemärkte, Investitionen|0 Comments

In der aktuellen Ausgabe unseres Global Energy Briefing (Nr.166) geben wir auf der Grundlage des IEA-Berichts “World Energy Investment 2018” einen zusammenfassenden, grafisch aufbereiteten Überblick über die Investitionen im Energiesektor. Von Upstream Öl & Gas bis zur Photovoltaik und Elektromobilität präsentieren wir auf 25 Seiten die wichtigsten Zahlen, Trends und Größenordnungen.

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22 June 2018

Global Energy Briefing Nr.164: Die globale Energieversorgung 1990-2017

By |2018-07-22T21:51:20+00:00Friday, 22 June 2018|Categories: Energiemärkte, Energiewende, Erneuerbare Energien|0 Comments

Auch in diesem Jahr bieten wir im Juni eine handliche und zitierfähige Übersicht zur globalen Energieversorgung. Sie fasst die zahllosen und oftmals unhandlichen Zahlen in einer Tabelle und 19 kommentierten Schaubildern zusammen.

Datengrundlage ist die vor wenigen Tagen veröffentlichte 67. Ausgabe der Statistical Review of World Energy von BP. Sie ist die wohl populärste und am häufigsten verwendete historische Datensammlung für internationale Energiemärkte.

11 March 2018

Global Energy Briefing Nr.160: Marktberichte, Branchentrends & Unternehmensstrategien

By |2019-01-08T17:43:42+00:00Sunday, 11 March 2018|Categories: Branchenstrategien, China Energiemärkte, Elektrofahrzeuge, Energiemärkte, Gasmärkte, Photovoltaik, pv industry|Tags: , , , , , , , , , , |0 Comments

In der aktuellen Ausgabe unseres Global Energy Briefing (5.März, Nr.160 ) berichten wir wie gewohnt auf 35 Seiten über Märkte und Strategien im Energiesektor.

1. Ein Schwerpunkt in dieser Ausgabe ist der Gasmarkt. Der Winter wird allmählich zur Schreckenszeit der europäischen Energiemärkte, zumindest aus Sicht der Verbraucher. Vor einem Jahr rutschten der französische und mit ihm der westeuropäische Strommarkt in eine Engpasskrise, als der Ausfall von AKWs und Wasserkraftwerken (niedrige Pegelstände) auf eine hohe Nachfrage der Stromheizungen traf.

Auch dieser Winter war in den Köpfen vieler Marktteilnehmer schon zu früh abgehakt worden. Jetzt brachte das “Beast from the East” die westeuropäischen Gasmärkte ans Limit. Statt Frankreich steht nun aber eher Großbritannien im Mittelpunkt der Krise. Die zwei Wochen extremer Gaspreissprünge werden Wirtschaft und Verbraucher übers Jahr gesehen nicht sonderlich belasten, aber die Häufung von infrastrukturellen Engpässen und Störungen der letzten Monate (Forties Pipelines, Baumgarten, Rough Storage) fällt doch ins Auge.

2. Daneben berichten wir wie gewohnt aus dem Ölmarkt, dem internationalen Steinkohlenmarkt und der Elektromobilität.

3. Ein weiterer Schwerpunkt sind aktuelle News und Einschätzungen aus der Unternehmenswelt. Zum einen analysieren wie die aktuellen Kostentrends in der Photovoltaik und den Trend von Öl- und Gasunternehmen zu “Energiekonzernen” mit einem zweiten Bein bei den Renewables zu mutieren.

4. Eine schlechte Woche hatten die russischen Energiekonzerne. Erst wurde Gazprom von einem Schiedsgericht in Stockholm zu milliardenschweren Zahlungen an die ukrainische Naftogaz verurteilt. Das Management zeigte sich “not amused” und will das Nachbarland von der Gasversorgung abschneiden – natürlich ohne dass die europäischen Kunden darunter leiden müssen.

Gleich doppelt traf es dann den russischen Ölkonzern Rosneft. Der Einstieg des größten nicht-staatlichen chinesischen Energiekonzerns CEFC bei Rosneft schien bereits in trockenen Tüchern zu sein, als der chinesische CEO plötzlich inhaftiert wurde und sein Konzern unter die Aufsicht der Behörden in Shanghai gestellt wurde. Die Hintergründe sind unklar, wie immer in China. Möglicherweise soll vor dem Volkskongress ein Zeichen gesetzt werden, dass riskante Finanztransaktionen im

Ausland, die letztlich auch die heimische Kreditwirtschaft in die Bredouille bringen können, nicht mehr toleriert werden. Jetzt ist jedoch in der Schwebe, wer die Aktienpakete von Glencore und den Qataris, die sich aus Rosneft zurückziehen, übernimmt und wie es mit den milliardenschweren Krediten weitergeht, die CEFC bei russischen Banken aufgenommen hat. Auch BP, der größte und vielleicht bald einzige  nennenswerte ausländische Investor in Rosneft, wird jetzt sicherlich ins Grübeln kommen. Das Engagement bei Rosneft, das ohnehin nur unfreiwillig eingegangen wurde (TNK), könnte anscheinend nur mit größter Mühe versilbert werden.

Dieses Grübeln hat Exxonmobil hinter sich gelassen: Der (noch) weltgrößte private Ölkonzern beendet alle großen laufenden Projekte mit Rosneft. Das betrifft insbesondere die Arktis und das Schwarze Meer. Der Schritt wird mit rechtlichen Bedenken wegen der US-Sanktionen gegen Russland begründet. Das ist gut möglich, aber der fast gleichzeitige Rückzug von zwei wichtigen Partnern Rosnefts macht doch stutzig.

5. Die Ereignisse zeigen, wie sich die Verhältnisse auf den Energiemärkten teilweise umgedreht haben: Während die Politisierung der Ölmärkte (OPEC), Kohlemärkte (Anti-Smog-Politik in China) und Gasmärkte (Transitkonflikte) mit Händen greifbar ist und in kaum einem dieser Märkte transparente Wettbewerbspreise herrschen, zeigen ausgerechnet die Renewables, wie Marktwirtschaft geht.

Der scharfe Wettbewerb zwischen den Windturbinenherstellern, PV-Modulproduzenten und Projektentwicklern steht in scharfem Kontrast zu den opaken Machenschaften in der fossilen Welt. Die Innovationsgeschwindigkeit in der “New Energy World” beeindruckt und sollte auch Investoren von der “Old Energy” anziehen.

6. Die Branchen der alten und neuen Energiewelt befinden sich in den meisten Fällen noch auf verschiedenen Umlaufbahnen um den Kunden, aber die Annäherungen werden häufiger, wie unser ausführliches Kapitel “Strategies in Transition” an zahlreichen Beispielen zeigt.


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25 January 2018

Global Energy Briefing Nr.158: Renewables 2017 – die wichtigsten Player. Außerdem: Didi, Permian & SMSL

By |2019-01-08T17:44:20+00:00Thursday, 25 January 2018|Categories: Branchenstrategien, Elektromobilität, Energiemärkte, LNG, Ölpreise, Photovoltaik, Projektfinanzierung, Unternehmensstrategien, Windenergie|0 Comments

In der aktuellen Ausgabe unseres Global Energy Briefing berichten wir im ersten Teil über die internationalen Märkte für Öl, Gas und Kohle. Die Preise aller drei fossilen Energierohstoffe sind auf oder nahe Mehrjahreshochs. Während die Lage bei Gas und Kohle durch die chinesische Energiepolitik erklärt werden kann, rivalisieren im Ölmarkt mehrere Erklärungsmuster. Kann Rohöl wieder Richtung 100 Dollar je Barrel laufen?

Wie üblich präsentieren wir auch die neuesten Zahlen zur Elektromobilität weltweit: 2017 wird die Zahl der Neuzulassungen bei ca. 1,2 Elektrofahrzeugen liegen, davon 50% in China. Deutschland überrascht mit starken Zahlen, USA und Frankreich enttäuschen.

Im Feature stellen wir auf der Basis von BNEF-Zahlen die wichtigen Akteure und ihre Deals im globalen Markt der Renewables vor. Von Konsortialführern über Privat Equity Firmen bis zu Projektträgern. Auffallend ist die starke Stellung japanischer Akteure und die weitgehende Abwesenheit deutscher Unternehmen.

Im letzten Teil stellen wir aktuelle Branchentrends vor. Unter anderem: Der Kampf der Ölmajors um das Permian-Becken; den massiven und immer breiteren Markteintritt von Didi Chuxing in die Elektromobilität und Mobilitätskonzepte weltweit; und die Top10 der PV-Modulhersteller (9 der 10 sind chinesisch, soviel sei verraten). Abschließend die Antwort auf die Frage, die uns allen auf den Nägeln brennt: Warum haben Windräder eigentlich drei und nicht zwei Rotorblätter?


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28 November 2017

Der World Energy Outlook 2017 der IEA (GEB Nr.156)

By |2019-01-08T17:44:58+00:00Tuesday, 28 November 2017|Categories: Energiemärkte, Energiewende|0 Comments

In der aktuellen Ausgabe unseres Global Energy Briefing (25 Seiten) stellen wir den jährlichen Hauptbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) vor: den World Energy Outlook 2017 (WEO 2017). Er bietet zum einen eine sehr umfangreiche und interessante IST-Beschreibung aller Energiemärkte weltweit. Zusätzlich gibt er einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der globalen Energieversorgung bis zum Jahr 2040.

Der WEO ist zweifellos ein herausragendes Panoptikum der weltweiten Energiemärkte, aber dennoch häuften sich in den letzten Jahren die kritischen Anmerkungen. Nicht ganz ohne Grund: Das World Energy Model, das den Szenarien zugrundeliegt, konnte eine lange Serie von Fehlprognosen/Fehleinschätzungen nicht verhindern. Das wiegt umso schwerer, als systematische Fehler, wie z.B. beim Wachstum der Photovoltaik oder bei der Shale Revolution, über viele Jahre nicht thematisiert oder methodisch reflektiert wurden.

Die IEA rudert bei Kritik fast immer zurück. Sie präsentiere demnach im WEO  keine Prognosen oder konkrete Empfehlungen, sondern argumentiere nur im Rahmen genau definierter Szenarien. Dieses Dementi wirkt allerdings auf den langjährigen IEA-Beobachter halbherzig, denn bei der Präsentation der Ergebnisse geht dieser Hinweis regelmäßig unter.

In der Wahrnehmung der Medien liefert der WEO daher konkrete Prognosen und gibt konkrete Empfehlungen. Zudem kann man argumentieren, dass die IEA kein Hauptszenario (New Policies Scenario) über Hunderte von Seiten analysieren würde, das sie selber für unrealistisch hält.
Aus diesem Grund fehlt im WEO regelmäßig die Analyse des wichtigsten Trends: Eine offene Reflektion der fortlaufenden Revisionen der eigenen Prognosen. Dieses Manko führt zu einem „konservativen Bias“ des WEO, das sich auch in dieser Ausgabe zeigt.

Das WEO-Team scheut trotz des enormen Sachverstandes, der sich dort im Laufe der Jahre angesammelt hat, vor einem methodischen Neustart zurück: Noch immer ist der Bericht traditionell angebotsorientiert gegliedert: Ölmarkt, Gasmarkt, Strommarkt etc. Die Kapitel mit den durchaus interessanten Policy-Empfehlungen stehen dann etwas verloren und eher quer zu dieser Analyse. Angesichts der aktuellen Herausforderungen und technischen Optionen bietet sich deshalb eine Orientierung an den Nachfragesektoren an. Aus dieser Perspektive wären die politischen Spielräume und auch die Hindernisse für eine Erreichung der Klima- und Umweltziele besser sichtbar.

Seit einigen Jahren entzündet sich die inhaltliche Kritik am WEO vor allem an zwei Punkten: Das Mengenwachstum fossiler Energieträger wird überschätzt, während das Wachstum der Renewables, insbesondere der Photovoltaik, regelmäßig unterschätzt wird. Andere Kritikpunkte betreffen den ungewöhnlich hohen Stellenwert, der den Chancen der Atomindustrie und von  „Clean Coal“ (mit CCS) immer wieder eingeräumt wurde.

Auch im aktuellen Bericht wird im Hauptszenario (“Best Guess”) bis 2040 ein steigender globaler Kohleverbrauch vermutet. Atomstrom wird sogar deutlich zulegen. Der Zuwachs bei PV und Windstrom bleibt verhalten und folgt einem linearen Wachstumspfad, d.h. die globale Energiewende wird sich nicht beschleunigen – was ein (von den Autoren eher en passant begründeter) Trendbruch gegenüber den letzten Jahren wäre.

Die IEA wendet ein, dass sie im Hauptszenario nur Pläne und Absichten der politischen Akteure berücksichtige, also z.B. die Ausbauziele Pekings für Photovoltaik, die in der Tat im Laufe der Jahre immer höher geschraubt wurden. Das ist natürlich ein legitimes Vorgehen, aber intern werden dann doch Programmziele in vielen Ländern (oft mit guten Gründen) ignoriert. Ein kurzer Blick zurück zeigt deutlich, dass sich dieses Vorgehen methodisch nicht bewährt hat.

Zudem werden in anderen Märkten wie Öl oder Gas durchweg Kostentrends akzeptiert, um daraus zukünftige Marktanteile abzuleiten. Nur bei Photovoltaik und Windstrom, die in immer mehr Märkten (natürlich auch dank vorteilhafter Policy-Bedingungen) wettbewerbsfähig geworden sind, wird das Argument einer selbsttragenden Wachstumsdynamik ignoriert…

Lesen Sie mehr zu den Ergebnissen des WEO im aktuellen Newsletter.


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22 September 2017

Big Oil vs Big PV: Strategien in sechs Energiebranchen (GEB Nr.154)

By |2019-01-08T17:45:36+00:00Friday, 22 September 2017|Categories: Branchenstrategien, Energiemärkte, Geschäftsmodelle, Ölbranche, Photovoltaik, Unternehmenssstrategien|0 Comments

In der aktuellen Ausgabe unseres Global Energy Briefing finden Sie im ersten Teil wie üblich aktuelle internationale Marktberichte und Preistrends für Öl, Gas, Kohle und Strom.

Den Schwerpunkt dieser Ausgabe bildet jedoch ein Feature zu den Unternehmensstrategien in den wichtigsten Energiebranchen (Öl, Gas, Kohle, Photovoltaik, Windstrom, Atomstrom). Die Entwicklung dieser Branchen wird als Sequenz von strategischen Herausforderungen und strategischen Reaktionen beschrieben. Anschließend zeigt ein Größenvergleich zwischen BP und JinkoSolar, dass der Gegensatz “Big Oil vs Small PV” bereits obsolet ist. Den Abschluss bilden einige Argumente, dass die Oligopolbildung in der Photovoltaik sowohl energiepolitisch als auch geopolitisch mehr Aufmerksamkeit erhalten sollte, während die Ölbranche auch politisch allmählich an Relevanz verliert.


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22 July 2017

Investitionen im Energiesektor weltweit (GEB Nr.153)

By |2019-01-08T17:45:56+00:00Saturday, 22 July 2017|Categories: Energiemärkte, Investitionen|0 Comments

In dieser 40-seitigen Ausgabe finden Sie aktuelle internationale Marktberichte und Preistrends zu den Theman Öl, Gas, Kohle und Strom. Den Schwerpunkt bildet jedoch ein ausführliches Feature über die Investitionen im Energiesektor auf Basis des IEA World Investment Report 2017. Wir stellen quantitative Trends und Hintergründe für den Stromsektor sowie für die fossilen Upstream-Sektoren (Öl, Gas, Kohle) vor.


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2 July 2017

Weltenergiemärkte 1990-2016: Trends & Zahlen in Charts (GEB Nr.152)

By |2019-01-08T17:46:12+00:00Sunday, 2 July 2017|Categories: Energiemärkte, Energiewende, Erneuerbare Energien|0 Comments

Auch in diesem Jahr stellen wir die wichtigsten Erkenntnisse aus der Statistical Review of World Energy (2017) vor. Grafisch aufbereitet konzentriert sich unsere Übersicht auf die Rolle der erneuerbaren Energien, die Aussichten auf eine globale Energiewende, die globalen Strommärkte und die CO2-Emissionen.


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7 March 2017

Global Energy Briefing Nr.147: Energiemärkte weltweit

By |2017-12-18T19:28:50+00:00Tuesday, 7 March 2017|Categories: Energiemärkte|0 Comments

Aus dem Inhalt:

Energiepreise weltweit mit Marktberichten und Preischarts (kurzfristig und langfristig): Rohöl, CoT Brent/WTI, EU Gas, EU Speicherbestände, US Gas, LNG Asien, Kohle ARA, Phelix Spot und Cal18, EUA, Auktionsergebnisse PV und Wind; LCOE-Analysen

Klima: La Niña löst sich überraschend schnell auf – globale Januar-Temperaturen; Hitzewelle in Australien

Öl: Spekulationswelle auf Rekordhoch; Anpassungsprozesse laufen; Erholung der Schieferölbranche erfasst zwei weitere Plays; wo liegt der Break-Even-Preis: Widersprüchliche Analysen (WoodMac, Rystad); neuer Investitionstrend in Ölbranche; Saudi Aramco: 2000 Mrd. oder nur 400 Mrd. Dollar wert? Eine Analyse; Ölpreis: Erneut Preismanipulationen in der Nordsee?

Gaspreise: LNG-Preise brechen um 30% ein; TTF unter 17 €/MWh trotz niedriger Speicherbestände; API2 löst Ölindexierung ab; Hintergrundanalyse: Die Gaspreiskrise im Januar/Februar; US-Gas: Wie geht es weiter?; Gashydrate in Japan: Zweiter Produktionstest

Kohlepreise: Alle Augen blicken nach China (und nach Japan!); größtes Kohlekraftwerk der Welt fertiggestellt; Verwirrung um Chinas Kohlestatistik: Zahlen passen nicht zusammen

Windstrom: Hersteller-Ranking; aktuelle Markttrends der globalen Windbranche; Floating Offshore mit ersten Kostenschätzungen

Solarstrom: Analyse des amerikanischen PV-Marktes: Ausdifferenzierung der Teilmärkte und starkes Wachstum; RPS verliert an Bedeutung; Japan: niedrigere Einspeisetarife und neue energiepolitische Schwerpunkte; Australien: Einspeisetarife für Solarstrom werden verdoppelt, externe Kosteneinsparung integriert

Auktionen: Sweihan-Analyse; Schwerpunkt Indien: PPP-Modell bewährt sich (SECI); neue Rekordwerte bei PV-Auktion: Komplexe Rahmenbedingungen; Indien: erste Windstromauktion erfolgreich

Strom/CO2: Normalisierung der Lage in Westeuropa; französisches Gas zieht sich auf Peakload zurück; deutsche Strompreisdebatte; Forderung nach neuen Gaskraftwerken; Stromstatistik China; EU: ETS-Reform beschlossen; China: Ausblick auf den nationalen ETS-Handel

Statistik-Anhang: Elektromobilität weltweit; Energiewende Deutschland; Energiemärkte weltweit


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